Dalai Lama, der beruehmteste Hochstapler

Dalai Lama, der beruehmteste Hochstapler.

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22. April 2008, 10:14, NZZ Online
Der Dalai Lama bittet die USA um Hilfe
Treffen mit Vertreterin des amerikanischen Aussenministeriums
Der Dalai Lama hat die USA um Unterstützung bei der Lösung des Tibet-Konflikts gebeten…
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Kommentar Gustav Staedtler.:
DIE WELT IST BLIND VOR LUEGE UND BETRUG.
Ist es nicht beispielhaft fuer die Nichtswuerdigkeit des Friedensnobelpreistraegers und Dalai Lama, dass dieser die groesste Kriegstreiber-, Folter- und Moerderbande der heutigen Welt um Hilfe und Beistand fuer seine Sache anruft.?
Was heisst es da dann pazifistisch zu sein und zu behaupten auf Gewalt zu verzichten.?
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«««.VERITAS VENI VIDI VICI.»»»
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Der Pazifismus
das ist
die totale Unterdrueckung
durch Verbloedung.
Genau betrachtet ist der Pazifismus
nur die Rechtfertigung fuer die Feigheit,
denn die feigen Pazifisten lassen ihr Leben durch die brutalsten Folterknechte und Kampfhunde schuetzen und verteidigen,
ja sogar ihre pazifistischen Interessen
mit massivster militaerischer Gewalt durchsetzen.
GUSTAV STAEDTLER
2008
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Ohne Wahrheit ist man der ewige Verlierer.
Wer die Wahrheit hasst, der ist verflucht.
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«««.WAHRHEIT.-.WELTWEIT.»»»
Die Love- and Peace-Schreier sitzen auf dem Ruecken des Drachen und reiten mit ihm durch diese Welt und singen “Give peace a chance.”
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Siehe auch zum Thema.:
Gutes oder schlechtes Karma.-.Kommentar zum Dalai Lama.
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Tibetanischer Olympiaterror.
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Der Geist des 3. Reiches lebt weltweit.
Der olympische Fackellauf ist dafuer der Beweis.
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Meinungsfreiheit.-.Christlich demokratische Weisheit
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22. April 2008, 10:14, NZZ Online
Der Dalai Lama bittet die USA um Hilfe
Treffen mit Vertreterin des amerikanischen Aussenministeriums
Der Dalai Lama hat die USA um Unterstützung bei der Lösung des Tibet-Konflikts gebeten. Allerdings äusserte sich das geistliche Oberhaupt der Tibeter nach einem Treffen mit der amerikanischen Sondergesandten Paula Dobriansky nicht konkret darüber, worin die Hilfe bestehen könnte.
(sda/ap) «In diesem Augenblick benötigen wir Ihre Hilfe», sagte das geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten und Leiter der Exilregierung am Montag bei einem Treffen mit der amerikanischen Staatssekretärin Paula Dobriansky. Bei dem Gespräch im amerikanischen Gliedstaat Michigan äusserte sich der Dalai Lama aber nicht konkret, worin die Unterstützung bestehen könnte. Er erklärte lediglich, er danke den USA für die aufrichtige Besorgnis, die sie im Zusammenhang mit Chinas Vorgehen in Tibet wiederholt geäussert hätten.
Aufruf zum Dialog
Dobriansky rief erneut zu einem Dialog zwischen Peking und dem Dalai Lama auf. Sie verwies auf einen Appell Washingtons an alle Seiten, sich zurückzuhalten. In Peking stiess das Treffen auf scharfe Kritik. Die Volksrepublik lehnt derzeit jeden Dialog mit dem im indischen Exil lebenden Dalai Lama ab.
China hat im vergangenen Monat Autonomie-Proteste in Tibet niedergeschlagen, die von buddhistischen Mönchen ausgegangen waren. Der Friedensnobelpreisträger Dalai Lama mehrfach betont, ihm gehe es nicht um staatliche Unabhängigkeit sondern um kulturelle Autonomie der Tibeter. Zudem sprach er seine Unterstützung für die Olympischen Sommerspiele in Peking aus.
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Leser-Kommentare: 2 Beiträge
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Carmen Heidelberger (22. April 2008, 14:43)
Ach ja.
Da fragt der Dalai jetzt wieder genau an dem Ort um Hilfe, wo doch schonmal Widerstandskaempfer fuer eine Rebellion ausgebildet wurden, die dann von der chinesischen Armee blutig beendet wurde. Und er selbst wurde von der CIA über ein sogenanntes Stipend von jährlich 180 000 USD finanziert. Und das alles ist fuer jeden dens interessiert auch in den amerikanischen Archiven zu ueberpruefen, aber eigentlich will das ja offenbar gar keiner wissen. In den gleichen Dokumenten werden übrigens auch weitere detaillierte Ausgaben der USA für den tibetanischen Widerstandskampf erwähnt. Ja, der Mann des Friedens klopft wieder bei seinem alten Verbuendeten an. Ob das “seinem” Volk helfen wird, das wage ich ja mal zu bezweifeln.
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Heinz Robert (22. April 2008, 11:44)
“..das geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten..”
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass der Dalai Lama nicht das geistliche Oberhaupt ALLER Tibeter ist. Er ist das politische Oberhaupt der Exilregierung, jedoch nicht geistlicher Führer für alle tibetisch-buddhistischen Schulen. Obwohl ihn sicher viele tibetische Buddhisten als ehrenwürdig ansehen, ist er doch nur die Reinkarnation des höchsten Lamas der Gelug Schule. Andere tibetisch-buddhistische Linien wie Sakya, Nyngma oder die Kagyu Schule haben jeweils andere geistliche Oberhäupter, die politisch weniger aktiv sind und daher weniger bekannt. Der höchste Lama der Kagyu Schule, z.B. ist der Karmapa, derzeit in seiner 17. Inkarnation, einer (Urgyen Trinley Dorje) von den Chinesen anerkannt, der andere (Trinley Thaye Dorje) lebt in Indien kann frei reisen (war voriges Jahr auch in Europa auf Tour) und hat wenig Kontakt mit der chinesischen Regierung.
Siehe dazu auch Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Karmapa
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@.INFONETZ GLOBAL – Dalai Lama, der beruehmteste Hochstapler
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Kommentar Gustav Staedtler.:
Wer jahrzehntelang von den USA und deren Geheimdiensten mit Millionenbetraegen finanziert und unterstuetzt wird wie der Dalai Lama, der ist damit als Pazifist und friedfertiger Mensch unglaubwuerdig und also mit absoluter Sicherheit ein luegnerischer Betrueger.
Die Frauen, Huren und Konkubinen der skrupellosen Diktatoren, Feldherrn und Mafiosis die sind auch immer ganz friedfertig-pazifistisch und verteilen Karamelbonbons an die Waisenkinder und Witwen der von ihnren geliebten Diktatoren, Feldherrn und Mafiosis Ermordeten und Beraubten.
So sieht eure Welt aus ihr selbstbetruegerischen Traeumer.
Sie rauben den Armen die letzte Kuh, schlachten sie und dann schenken ihre geliebten Frauen den armen hungernden Kindern und Familien die Gedaerme als Geste der Naechtenliebe, damit sie sich damit aufhaengen koennen, bevor sie den Hungertod sterben.
Sie pluendern raubmordend die Voelker aus und spielen dann mit dem den Voelkern geraubten Hab und Gut die naechtenliebenden Samariter gegenuebr denen, die sie beraubt, gepluendert und in die totale Armut gestossen haben.
DAS IST MODERNSTE VERSKLAVUNG.!
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Wer von der westlichen Welt finanziell unterstuetzt wird, der nimmt immer Blutgeld, ungerechtes Geld aus dem Raub des westlichen Moerderimperiums und der christlichen Grossmafia an; und damit sind sie dann auch alle des Todes schuldige Mitversklaver und Raubmoerder und also die Verderber und Ruinierer der Voelker und der Erde.
Von Pazifismus, Friedfertigkeit und Gerechtigkeit kann da keinerlei Rede sein.
Sie alle sind Kollaborateure und Mitschuldige am Uebel.

!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT - .!!!
Logos Theon./. Gustav Staedtler./. 2008./.veritasindeum
!!!.—- VERITAS — VENI — VIDI — VICI —–.!!!
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Warum Washington mit China »Tibetanisches Roulette« spielt

Washington hat sich offensichtlich für ein hochriskantes geopolitisches Spiel mit Peking entschieden, als man die Gewalt in Tibet genau zu dem Zeitpunkt anfachte, wo die Beziehungen beider Länder ohnehin heikel sind und die Olympischen Spiele in Peking vor der Tür stehen. Es ist Teil einer in den letzten Monaten eskalierenden Strategie der Bush-Regierung zur Destabilisierung Chinas. Dazu gehört auch der Versuch, im benachbarten Myanmar eine chinafeindliche »Safran-Revolution« in Gang zu setzen, US-geführte NATO-Truppen nach Darfur zu bringen, wo Chinas Ölgesellschaften gerade potenziell riesige Erdölreserven erschließen. Außerdem gehört dazu das Vorgehen auf dem gesamten rohstoffreichen afrikanischen Kontinent. Und schließlich ist man hartnäckig bemüht, Indien auf dem asiatischen Subkontinent zu einer neuen vorgeschobenen Basis für Operationen gegen China aufzubauen. Allerdings weist im Augenblick alles darauf hin, dass die indische Regierung keinesfalls darauf bedacht ist, die Beziehungen zu China zu gefährden.

Das grüne Licht für die derzeitige Tibet-Operation wurde anscheinend im Oktober letzten Jahres gegeben, als George Bush sich in Washington zum ersten Mal öffentlich mit dem Dalai Lama traf. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist sich durchaus bewusst, wie viel bei einem solchen Affront gegenüber China auf dem Spiel steht. Aber Bush verschärfte den Affront noch, als er an einer Sondersitzung des Kongresses teilnahm, bei der dem Dalai Lama die Goldmedaille des Kongresses verliehen wurde.
George Bush heizte die Tibet-Krise an, als er einem Treffen mit dem Dalai Lama zustimmte.
George Bush, Außenministerin Condoleezza Rice, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärten sofort ihre Unterstützung für die orangerotgekleideten tibetanischen Mönche; die Erklärungen nahmen oft geradezu absurde Formen an. Merkel ließ erklären, aus Protest gegen die Behandlung der tibetischen Mönche durch China werde sie nicht an der Eröffnung der olympischen Sommerspiele im August in Peking teilnehmen. Ihr Pressesprecher unterließ indessen den Hinweis darauf, dass ihre Anwesenheit ursprünglich überhaupt nicht geplant gewesen war.
Ihrer Erklärung schloss sich der amerikafreundliche polnische Premierminister Donald Tusk an, und dasselbe erklärte der proamerikanische tschechische Präsident Vaclav Klaus. Auch bei ihnen ist nicht klar, ob sie ursprünglich teilnehmen wollten, aber die Erklärung lieferte dramatische Schlagzeilen.
Die jüngste Welle gewalttätiger Proteste und dokumentierter Angriffe tibetischer Mönche gegen in Tibet lebende Han-Chinesen begann am 10. März, als mehrere hundert Mönche nach Lhasa marschierten, um die Freilassung anderer Mönche zu fordern, die im Gefängnis saßen, angeblich weil sie die Verleihung der Goldmedaille an den Dalai Lama im Oktober letzten Jahres gefeiert hatten. Immer mehr Mönche schlossen sich ihnen bei einer Demonstration anlässlich des 49. Jahrestags des tibetischen Aufstandes gegen die chinesische Herrschaft an.
Das geopolitische Spiel
Die chinesische Regierung wies darauf hin, dass der plötzliche Ausbruch antichinesischer Gewalt in Tibet – eine neue Eskalation der Bewegung des im Exil lebenden Dalai Lama – verdächtigerweise zeitlich so abgepasst ist, dass damit im Vorfeld der Olympischen Spiele das Augenmerk auf die Lage der Menschenrechte in China gelenkt wird. In China gilt die Ausrichtung der Olympischen Spiele als eine deutliche Bestätigung dafür, dass ein neues, reiches China auf die weltpolitische Bühne getreten ist.
Betrachtet man die Akteure im Hintergrund der tibetischen »Orangeroten Revolution«, dann ist offensichtlich, dass man in Washington in letzter Zeit Überstunden gemacht hat, um den vielen berüchtigten Farben-Revolutionen eine neue hinzuzufügen. Die öffentlichen Proteste sollen Peking maximal in Verlegenheit bringen. Die Akteure innerhalb und außerhalb Tibets sind die üblichen dem US-Außenministerium nahestehenden Verdächtigen, wie beispielsweise das National Endowment for Democracy (NED), das CIA-nahe Freedom House – vertreten durch die Vorsitzende Bette Bao Lord, die auch im Internationalen Tibet-Komitee eine Rolle spielt – sowie die Trace Foundation, die von George Soros’ Tochter Andrea Soros Colombel finanziert wird.
Chinas Premier Wen Jiabao wirft dem Dalai Lama vor, er inszeniere die jüngsten Unruhen, um die Olympischen Spiele zu sabotieren, »damit sein unsägliches Ziel erreicht wird«, nämlich die Unabhängigkeit Tibets.
Bush telefonierte mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao, um Druck für Gespräche zwischen China und dem im Exil lebenden Dalai Lama zu machen. Das Weiße Haus erklärte, Bush habe »seine Bedenken über die Lage in Tibet zum Ausdruck gebracht und der chinesischen Regierung nahegelegt, in einen ernsthaften Dialog mit den Vertretern des Dalai Lama einzutreten sowie Journalisten und Diplomaten den Zugang zu gestatten«.
Hu habe erwidert, der Dalai Lama müsse »seine Sabotage« der Olympischen Spiele »beenden«, bevor Peking Gespräche mit dem im Exil lebenden geistlichen Oberhaupt der Tibeter in Erwägung ziehen könne, so die Aussage des außenpolitischen Sprechers Qin Gang.
Die seltsamen Freunde des Dalai Lama
Im Westen ist das Image des Dalai Lama so hochgespielt worden, dass Viele ihn fast wie einen Gott betrachten. Uns geht es hier nicht um das geistliche Leben des Dalai Lama, aber der Hinweis sei gestattet, dass er die meiste Zeit seines Lebens mit Reisen zugebracht hat.
Die Kreise, in denen sich der Dalai Lama bewegt, kann man nur als »recht konservativ« bezeichnen. Heute ist weitgehend in Vergessenheit geraten, dass Gestapochef Heinrich Himmler und andere führende Nazis in den 1930er Jahren Tibet als heilige Stätte des verlorenen Atlantis und als Ursprung der »reinen nordischen Rasse« verehrten.
Im Alter von elf Jahrem und bereits zum Dalai Lama auserkoren, war der jetzige Dalai Lama mit Heinrich Harrer befreundet, einem Mitglied der NSDAP und Offizier in Heinrich Himmlers berüchtigter SS. Weit entfernt von dem unschuldigen Bild, das der bekannte Hollywood-Film mit Brad Pitt von ihm zeichnet, war Harrer, als er den elfjährigen Dalai Lama traf, Elite-Mitglied der SS. Er wurde zu einem der Lehrer des Dalai Lama »über die Außenwelt«. Nur der Dalai Lama kennt den Inhalt von Harrers Privatstunden, beide blieben jedoch Freunde, bis Harrer 2006 im hohen Alter von 93 Jahren starb. [1]
Natürlich sagt die Freundschaft zur einer bestimmten Einzelperson noch nichts über den Charakter eines Menschen aus, aber im Lichte späterer Freundschaften ist sie doch interessant. Zusammen mit Margret Thatcher und Präsident George H. W. Bush senior – der ehemalige Botschafter in Peking und Direktor des CIA – verlangte der Dalai Lama im April 1999 von der britischen Regierung die Freilassung Augusto Pinochets, des faschistischen Diktators von Chile und langfristigen CIA-Klienten, der damals England besuchte. Der Dalai Lama drängte darauf, dass Pinochet nicht gezwungen werden sollte, nach Spanien zu gehen, wo ein Haftbefehl gegen ihn wegen Menschenrechtsverletzungen vorlag. Außerdem ist bekannt, dass der Dalai Lama enge Verbindungen zu Miguel Serrano [2] unterhielt, dem Chef der chilenischen Nationalsozialistischen Partei, die den sogenannten esoterischen Hitlerismus vertritt. [3]
Lässt man den Anspruch des Dalai Lama auf Göttlichkeit hier einmal außer Acht: Unbestritten bleibt, dass er seit seiner Flucht ins indische Exil 1959 ständig von verschiedenen amerikanischen und westlichen Geheimdiensten und deren sogenannten NGOs umgeben ist und von ihnen finanziert wird. Hier ist von Belang, welche Pläne seine Freunde in Washington hegen.
Die NED ist wieder am Werk …
Wie Michael Parenti in seinem Buch Friendly Feudalism: The Tibet Myth, anmerkt, »unterstützte die CIA in den 1950er- und 1960er-Jahren das Anliegen der Tibeter aktiv mit Waffen, militärischer Ausbildung, Geld, Luftunterstützung und jeder nur möglichen Hilfe«. Die in Amerika beheimatete American Society for a Free Asia, eine CIA-Frontorganisation, vertrat den tibetischen Widerstand in der Öffentlichkeit; Thubtan Norbu, der ältere Bruder des Dalai Lama, spielte eine aktive Rolle bei dieser Organisation. Der zweitälteste Bruder, Gyalo Thondup, baute mit Hilfe der CIA 1951 eine Geheimdienstorganisation auf. Daraus entstand später eine von der CIA ausgebildete Guerillaeinheit, deren Rekruten nach Parentis Angaben [4] mit dem Fallschirm über Tibet abgesetzt wurden.
Laut amerikanischen Geheimdienstdokumenten, die in den 1990er-Jahren freigegeben wurden, »ließ die CIA der tibetischen Exilbewegung pro Jahr 1,7 Mio. $ für antichinesische Operationen zukommen, inklusive einer jährlichen Unterstützung von 180.000 $ für den Dalai Lama«. [5]
Mit der Hilfe der CIA floh der Dalai Lama ins indische Dharamsala, wo er seitdem lebt. Er erhält auch heute noch Unterstützung in Millionenhöhe, nicht von der CIA, sondern von der National Endowment for Democracy (NED), einer unverfänglicher klingenden CIA-Frontorganisation. Die NED hat bei allen von Amerika unterstützten Farben-Revolutionen und Destabilisierungen mitgewirkt, von Serbien über Georgien bis zur Ukraine und Myanmar. Sie finanziert oppositionelle Medien und weltweite Werbekampagnen für die von ihr favorisierten Oppositionskandidaten.
Wie bei den anderen Farben-Revolutionen der jüngsten Zeit facht die US-Regierung auch die Destabilisierung gegen China an, indem sie durch ihre Frontorganisation National Endowment for Democracy (NED) Protestorganisationen innerhalb und außerhalb Tibets finanziert.
Die NED wurde Anfang der 1980er-Jahre von der Reagan-Regierung auf Empfehlung von Bill Casey, dem damaligen CIA-Direktor, gegründet, nachdem eine Reihe von Morden und Destabilisierungen gegnerischer Regimes durch die CIA öffentlich ruchbar geworden war. Die NED sollte ursprünglich als unabhängige NGO (nicht-staatliche Organisation) auftreten, die der CIA und den Regierungsbehörden nahestehen, aber doch weniger auffällig sein sollte. Der erste Vorsitzende der NED, Allen Weinstein, erklärte gegenüber der Washington Post: »Vieles, was wir [die NED] heute tun, machte vor 25 Jahren noch verdeckt die CIA.« [6]
Carl Gershman, Chef der NED, gewann den Preis als »bedeutende Persönlichkeit« für die Förderung der Demokratie in China, aber nicht von den Chinesen. Seine Stiftung tut heute, was die CIA früher nachte: Regimes zu stürzen, die Washington nicht wohlgesonnen sind.
Der amerikanische Geheimdienst-Historiker William Blum schreibt: »Die NED spielte in der Iran-Contra-Affäre der 1980er-Jahre durch die Finanzierung von Schlüsselbereichen von Oliver Norths obskurem Project Democracy’ eine wichtige Rolle.« Dies Netzwerk privatisierte die amerikanische Außenpolitik, führte Kriege, vertrieb Waffen und Drogen und nahm an weiteren netten Aktivitäten teil. 1987 erklärte ein Sprecher des Weißen Hauses, dass die Leute von der NED »das ›Project Democracy‹ durchführen.« [7]
Die bekannteste dem Dalai Lama nahestehende Bewegung für die Unabhängigkeit Tibets ist die 1988 in Washington gegründete International Campaign for Tibet (ICT). Spätestens seit 1994 erhält die ICT finanzielle Unterstützung von der NED. 2005 verlieh die ICT ihren Preis »Licht der Wahrheit« an den NED-Gründer Carl Gershman. Weitere Preisträger der ICT waren u.a. die deutsche Friedrich-Naumann-Stiftung und der tschechische Präsident Vaclav Havel. Dem ICT-Präsidium gehören auch ehemalige Beamte des US-Außenministeriums wie Gare Smith und Julia Taft an. [8]
Eine weitere besonders aktive Peking-feindliche Organisation ist die amerikanische Gruppe Students for a Free Tibet (Studenten für ein freies Tibet, SFT), die 1994 in New York mit Hilfe des US-Tibet-Komitees und der von von der NED finanzierten International Campaign for Tibet (ICT) gegründet wurde. Bekannt wurde SFT, nachdem Mitglieder auf der Großen Chinesischen Mauer ein 150 Meter langes Banner entrollt hatten, auf dem »Freiheit für Tibet« gefordert und nicht begründete Vorwürfe gegenüber Peking wegen angeblichen Völkermordes an Tibetern erhoben wurden. Derartige spektakuläre Aktionen kommen anscheinend bei naiven Studenten gut an.
Die SFT war eine von fünf Organisationen, die am 4. Januar dieses Jahres den Beginn vom »Aufstand des tibetischen Volkes« verkündete und ein für die Koordination und Finanzierung verantwortliches provisorisches Büro einrichtete.
Ein weiterer prominenter Unterstützer des Dalai Lama gegen Peking ist Harry Wu. Er wurde dadurch bekannt, dass er 1996 in einem Interview mit dem Playboy fälschlich behauptete, er habe »Videoaufnahmen von einem Gefangenen gemacht, dem bei lebendigem Leibe die Nieren entfernt werden, bevor er dann ins Freie gebracht und erschossen wird. Die BBC hat den Film gesendet.« Im BBC-Film war nichts dergleichen zu sehen, aber der Schaden war da. Wie viele Menschen schauen schon in alten BBC-Archiven nach? Wu, pensionierter Berkeley-Professor, hatte China verlassen, nachdem er als Dissident im Gefängnis gesessen hatte. Heute ist er Vorsitzender der Laogai Research Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, deren Haupfinanzquelle wiederum die NED ist. [9]
Neben anderen Projekten unterstützt die von der US-Regierung finanzierte NED auch die Zeitung Tibet Times, die im indischen Dharamsala, dem Hauptquartier des Dalai Lama, produziert wird. Die NED finanziert auch das Tibet Multimedia Center zur »Verbreitung von Informationen über den Kampf für Menschenrechte und Demokratie in Tibet«, das seinen Sitz ebenfalls in Dharamsala hat. Und schließlich finanziert die NED das Tibetan Center for Human Rights and Democracy.
Kurz: Die Fingerabdrücke des US-Außenministeriums und der Geheimdienste finden sich überall bei dem Aufstand der Bewegung für eine freies Tibet und die Angriffe gegen Han-Chinesen im März. Die Frage ist: Warum das Ganze, und vor allem, warum jetzt?
Tibets Rohstoffschätze
Tibet ist für China strategisch wichtig, und zwar nicht nur wegen seiner geografischen Lage an der Grenze zu Indien, Washingtons neuestem asiatischen Alliierten gegen China. Tibet verfügt auch über reiche Rohstoffvorkommen, einschließlich Öl. In Tibet gibt es einige der größten Uran- und Boraxvorkommen, die Hälfte des weltweiten Lithiums, die größten Kupfervorkommen Asiens sowie 80.000 Goldminen. Tibets Wälder sind Chinas größtes Holzreservoir; 1980 wurden Bäume im Wert von schätzungsweise 54 Mrd. $ gefällt und nach China gebracht. Tibet verfügt auch über einige der bedeutendsten Ölreserven der Region. [10]
An der Grenze zwischen der Autonomen Region Tibet und der Autonomen Region Xinjian Uygur liegt auch das Qaidam-Becken, eine großes öl- und rohstoffreiches Gebiet, das als »Schatzbecken« bekannt ist. In dem Becken wurden Vorkommen von 57 Rohstoffen nachgewiesen, darunter Erdöl, Erdgas, Kohle, Natursalz, Kalium, Magnesium, Blei, Zink und Gold. Diese mineralischen Rohstoffe haben einen potenziellen wirtschaftlichen Wert von 15 Billionen Yuan oder 1,8 Bio. US Dollar. Die nachgewiesenen Reserven von Kalium, Lithium und Natursalz in der Region sind die größten in ganz China.
Ein Bild auf die Landkarte zeigt die strategische Bedeutung der geografischen Lage Tibets.
Mit seiner Lage auf dem »Dach der Welt« ist Tibet darüber hinaus die wohl wertvollste Wasserquelle für die ganze Welt. In Tibet entspringen sieben der größten Flüsse Asiens, die 2 Milliarden Menschen mit Wasser versorgen. Wer über Tibets Wasser bestimmt, verfügt über ein gewaltiges Machtmittel für ganz Asien.
Aber hauptsächlich ist Washington heute so interessiert an Tibet, weil man es als Hebel zur Destabilisierung und Erpressung der Regierung in Peking einsetzen kann.
Washingtons ,Gewaltlosigkeit als Form der Kriegsführung’
Westliche Medien haben über die Ereignisse in Tibet seit dem 10. März ohne große Rücksicht auf Genauigkeit und unabhängige Verifizierung der Informationen berichtet. Die meisten Bilder, die in europäischen und amerikanischen Zeitungen und im Fernsehen zu sehen waren, zeigten nicht einmal die Unterdückung tibetischer Mönche oder Anhänger des Dalai Lama. In den meisten Fällen zeigten die Bilder von Reuters oder AFP Han-Chinesen, die von tibetischen Mönchen und paramilitärischen Organisationen angegriffen wurden. Deutsche Fernsehsender sendeten in einigen Fällen Videobilder, die überhaupt nicht aus Tibet stammten, sondern von der nepalesischen Polizei in Kathmandu. [11]
Wenn die westlichen Medien in dieser Weise mitgespielt haben, so beweist das auf Neue, dass die Aktionen über Tibet Teil einer wohlorchestrierten Destabilisierungsaktion von Seiten Washingtons sind. Nur Wenigen ist bewusst, dass die National Endowment for Democracy (NED) auch 1989 bei der Initiierung der Studentenproteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens eine maßgebliche Rolle spielte, und zwar durch die Albert Einstein Institution (die diesen Namen sicherlich zu Unrecht trägt) von Gene Sharp und durch den US-Oberst Robert Helvey. Die Albert Einstein Institution spezialisiert sich nach eigenen Angaben auf »Gewaltlosigkeit als Form der Kriegsführung«. [12]
Oberst Helvey war früher bei der Defence Intelligence Agency, dem amerikanischen Militätgeheimdient, in Myanmar stationiert. In Honkong bildete er Studenten aus Peking in Techniken der Massendemonstration aus, die sie dann im Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens anwendeten. Er gilt jetzt als Berater der Falun Gong in ähnlichen Techniken des zivilen Ungehorsams. Offiziell schied Helvey 1991 aus der Armee aus; aber schon lange vor diesem Zeitpunkt war er für die Albert Einstein Institution und George Soros’ Open Society Foundation tätig. Im Jahresbericht von 2004 bestätigte Helveys Albert Einstein Institution die Beratertätigkeit für die Tibeter. [13]
Mit dem Aufkommen des Internets und dem Einsatz von Mobiltelefonen hat das US-Pentagon eine ganz neue, verfeinerte Form des Regimewechsels und der politischen Destabilisierung entwickelt. In den Worten von Jonathan Mowat, der als Historiker das Phänomen der Welle der Farben-Revolutionen untersucht: »… Wir erleben die zivile Anwendung von Donald Rumsfelds Doktrin von der ›Revolution in militärischen Angelegenheiten‹, die vom Einsatz hochmobiler kleiner Einheiten abhängt, der durch Nachrichten und Kommunikation ›in Echtzeit‹ ermöglicht wird. Soldatengruppen übernehmen ganze Häuserblocks und bekommen mithilfe von Videobildschirmen in ›Aufklärungshelmen‹ einen sofortigen Überblick über ihre Umgebung; das ist die militärische Seite. Jugendbanden, die ständig über Mobiltelefone miteinander kommunizieren und sich gezielt an Straßenkreuzungen treffen, sind die zivile Anwendung der Doktrin.«
Diese Parallelität kann kaum überraschen, denn schließlich haben das US-Militär und die Nationale Sicherheitsbehörde die Entwicklung des Internets, der Mobiltelefone und der Software-Foren unterstützt. Man hat von Anfang an diese Technologien untersucht und damit experimentiert, um ihren optimalen Einsatz in einer neuen Form der Kriegsführung zu ermitteln. Die ›Revolution‹  in der Kriegsführung, die durch solche neuen Instrumente möglich wird, haben einige Spezialisten über psychologische Kriegsführung ins Extrem getrieben. Obwohl diese Militärutopisten schon seit Langem in hohen Posititonen arbeiten (beispielsweise in der Rand Corporation), haben sie in einigen Fällen einfach wichtige Kommandostrukturen des US-Militärapparats übernommen, als die Neokonservativen sich in Donald Rumsfelds Pentagon durchsetzten. [14]
Das Ziel: Die Kontrolle über China
Die Politik Washingtons hat diese Techniken der »revolutionären Gewaltlosigkeit« benutzt und verfeinert; zu den NED-Operationen gehörten eine Reihe von »demokratischen« Projekten oder sanften Coups, die Teil einer größeren Strategie waren, mit der China der Zugang zu seinen lebenswichtigen externen Öl- und Gasreserven abgeschnitten werden soll.
Man erinnere sich an das dem damaligen US-Außenminister Henry Kissinger – ein Verfechter britischer Geopolitik in amerikanischem Gewande – zugeschriebene Zitat von 1970: »Wer das Öl beherrscht, der beherrscht ganze Nationen …«
Washingtons Versuch der Destabilisierung mithilfe Tibets, die zweifellos mit stillschweigender »Hilfe« der Freunde in Großbritannien und anderen amerikafreundlichen Nachrichtendiensten betrieben wird, ist Teil eines sehr klaren Operationsmusters.
Dazu gehört Washingtons Destabilisierungsversuch gegen Myanmar mit der »Safran-Revolution« genauso, wie der jetzige Vorstoß, NATO-Truppen nach Darfur zu bringen, um Chinas Zugang zu den lebenswichtigen Ölquellen dort und in ganz Afrika abzuschneiden. Auch die Versuche, Probleme in Usbekistan und Kirgisistan zu schüren, gehören zu den Störmanövern gegen Chinas neue lebenswichtige Erdölpipeline-Verbindungen zwischen China und Zentralasien. Auf dieselbe Weise soll Russland eingekreist werden, um die Pipelineverbindungen zwischen Russland und Westeuropa, sowie China, Indien und dem Nahen Osten zu kontrollieren. Immerhin hängt China von dem ununterbrochenen Ölfluss aus dem Iran, Saudi Arabien und anderen OPEC-Ländern ab.
Hinter der Einkreisungsstrategie gegen China
In diesem Zusammenhang lohnt es sich, eine aufschlussreiche Analyse von Zbigniew Brzezinsky zu zitieren, die im September/Oktober 1997 in Foreign Affairs, der Zeitschrift des New Yorker Council on Foreign Relations, veröffentlicht wurde. Brzezinski, Protégé David Rockefellers und Anhänger Sir Halford Mackinders, des Begründers der britischen Geopolitik, ist heute außenpolitischer Berater des Demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama. 1997 schrieb er: »In Eurasien liegen die politisch bedeutendsten und dynamischsten Staaten der Welt. Wer auch immer in der Geschichte die Weltmacht anstrebte, kam aus Eurasien. Die bevölkerungsreichen Länder, die heute nach regionaler Hegemonie streben, nämlich China und Indien, liegen in Eurasien, ebenso wie alle potenziellen politischen oder wirtschaftlichen Herausforderer der Vormachtstellung Amerikas. Die nach den USA sechs größten Volkswirtschaften und Militärmächte liegen in Eurasien; ebenso – bis auf eine – alle offenen Atommächte sowie – bis auf eine – alle verdeckten Atommächte. In Eurasien leben 75 Prozent der Weltbevölkerung, werden 60 Prozent des Bruttoweltprodukts erwirtschaftet und liegen 75 Prozent der Weltenergiereserven. Insgesamt gesehen stellt die potenzielle Macht Eurasiens sogar die Macht Amerikas in den Schatten.«
Und weiter: »Eurasien ist der Achsen-Superkontinent der Welt. Eine Macht, die Eurasien kontrolliert, hätte entscheidenden Einfluss auf zwei der drei wichtigsten Produktivregionen der Welt, nämlich Westeuropa und Ostasien. Ein Blick auf die Karte macht auch deutlich, dass ein Land, das in Eurasien dominiert, fast automatisch auch den Nahen Osten und Afrika kontrollieren würde. Wenn Europa also heute zum entscheidenden geopolitischen Schachbrett wird, dann reicht es nicht mehr, eine Politik für Europa zu gestalten und eine andere für Asien. Die zukünftige Machtverteilung auf der eurasischen Landmasse wird über die Bedeutung der globalen Vorherrschaft Amerikas entscheiden …« [15] (Hervorhebung von mir – W. E.)
Diese Erklärung, die lange vor der von Amerika angeführten Bombardierung des ehemaligen Jugoslawiens und der Besetzung Afghanistans und des Iraks durch US-Militärs, oder die Unterstützung für die Baku-Tblisi-Pipeline geschrieben wurde, stellt die Äußerungen Washingtons über »die Befreiung der Welt von Tyrannei« und die Ausbreitung der Demokratie in einen etwas anderen Zusammenhang, als den, den man von Bush und anderen Politikern gewöhnlich hört.
Es geht um globale Hegemonie, nicht um Demokratie. Es überrascht wohl kaum, dass Mächte wie China nicht davon überzeugt sind, es wäre in chinesischem Interesse, wenn Washington eine solch überwältigende Macht bekäme; und Russland hält es wohl genauso wenig für einen Schritt zum Frieden, wenn die Nato die Ukraine und Georgien schluckt und amerikanische Raketen an der Schwelle zu Russland stationiert, »um sich gegen die Bedrohung Amerikas durch iranische Nuklearraketen zu schützen«.
Die von Amerika angeführte Destabilisierung Tibets ist Teil einer höchst bedeutsamen strategischen Veränderung. Sie findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem sich die amerikanische Wirtschaft und der US-Dollar – immer noch die Weltreservewährung – in der schlimmsten Krise seit den 1930er-Jahren befinden. Es ist sehr bedeutsam, dass Washington den Wall-Street-Banker und ehemaligen Vorsitzenden von Goldman Sachs, Henry Paulson, nach China schickt, während man gleichzeitig Peking in Tibet in Verlegenheit bringt. Washington spielt buchstäblich mit dem Feuer. Seit Langem hat China Japan als das Land mit den größten Devisenreserven abgelöst; diese bewegen sich jetzt in der Größenordnung von 1,5 Billionen $, die zumeist in amerikanischen Schatzpapieren angelegt sind. US-Finanzminister Paulson weiß genau: Wenn Peking es wollte, könnte China durchaus den Dollar in die Knie zwingen, wenn es nur einen kleinen Teil der amerikanischen Schatzpapiere auf dem Markt verkaufte.

[1] »Ex-Nazi, Dalai’s tutor Harrer dies at 93«, The Times of India, 9. Januar 2006, unter: http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/msid-1363946,prtpage-1.cms.
[2] Goodrick-Clarke, Nicholas, Black Sun: Aryan Cults, Esoteric Nazism and the Politics of Identity, New York University Press, 2001, S. 177.
[3] Goldner, Colin, »Mönchischer Terror auf dem Dach der Welt, Teil 1: Die Begeisterung für den Dalai Lama und den tibetischen Buddhismus«, 26. März 2008, Auszug aus dem Buch Dalai Lama: Fall eines Gottkönigs, Alibri Verlag; eine neue Ausgabe erscheint im April 2008, nachzulesen unter: http://www.jungewelt.de/2008/03-27/006.php.
[4] Parenti, Michael, »Friendly Feudalism: The Tibet Myth«, Juni 2007, unter: www.michaelparenti.org/Tibet.html.
[5] Mann, Jim, »CIA funded covert Tibet exile campaign in 1960s«, The Age (Australien), 16. September 1998.
[6] Ignatius, D., »Innocence Abroad: The New World of Spyless Coups«, The Washington Post, 22. September 1991.
[7] Blum, William, »The NED and ›Project Democracy‹«, Januar 2000, unter: www.friendsoftibet.org/databank/usdefence/usd5.html.
[8] Barker, Michael, »›Democratic Imperialism‹: Tibet, China and the National Endowment for Democracy«, Global Research, 13. August 2007, www.globalresearch.ca.
[9] McGehee, Ralph, »Ralph McGehee’s Archive on JFK Place, CIA Operations in China Part III«, 2. Mai 1996, unter: www.acorn.net/jfkplace/03/RM/RM.china-for.
[10] US Tibet Committee, »Fifteen things you should know about Tibet and China«, unter: http://ustibetcommittee.org/facts/facts.html.
[11] Goldner, Colin, »Mönchischer Terror auf dem Dach der Welt, Teil 2: Krawalle im Vorfeld der Olympischen Spiele«, a.a.O.
[12] Mowat, Jonathan, »The new Gladio in action?«, Online Journal, 19. März 2005, unter: http://onlinejournal.com/artman/publish/printer_308.shtml.
[13] Ebenda.
[14] Ebenda.
[15] Brzezinski, Zbigniew, »A Geostrategy for Eurasia«, Foreign Affairs, 76:5, September/Oktober 1997.
Mittwoch, 16.04.2008
Kategorie: F. William Engdahl, Allgemeines, Geostrategie, Enthüllungen, Geheimdienste, So lügen Journalisten
Von: F. William Engdahl
© Das Copyright dieser Seiten liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
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Kommentar Gustav Staedtler.:
Wer jahrzehntelang von den USA und deren Geheimdiensten mit Millionenbetraegen finanziert und unterstuetzt wird wie der Dalai Lama, der ist damit als Pazifist und friedfertiger Mensch unglaubwuerdig und also mit absoluter Sicherheit ein luegnerischer Betrueger.
Die Frauen, Huren und Konkubinen der skrupellosen Diktatoren, Feldherrn und Mafiosis die sind auch immer ganz friedfertig-pazifistisch und verteilen Karamelbonbons an die Waisenkinder und Witwen der von ihnren geliebten Diktatoren, Feldherrn und Mafiosis Ermordeten und Beraubten.
So sieht eure Welt aus ihr selbstbetruegerischen Traeumer.
Sie rauben den Armen die letzte Kuh, schlachten sie und dann schenken ihre geliebten Frauen den armen hungernden Kindern und Familien die Gedaerme als Geste der Naechtenliebe, damit sie sich damit aufhaengen koennen, bevor sie den Hungertod sterben.
Sie pluendern raubmordend die Voelker aus und spielen dann mit dem den Voelkern geraubten Hab und Gut die naechtenliebenden Samariter gegenuebr denen, die sie beraubt, gepluendert und in die totale Armut gestossen haben.
DAS IST MODERNSTE VERSKLAVUNG.!
*
Wer von der westlichen Welt finanziell unterstuetzt wird, der nimmt immer Blutgeld, ungerechtes Geld aus dem Raub des westlichen Moerderimperiums und der christlichen Grossmafia an; und damit sind sie dann auch alle des Todes schuldige Mitversklaver und Raubmoerder und also die Verderber und Ruinierer der Voelker und der Erde.
Von Pazifismus, Friedfertigkeit und Gerechtigkeit kann da keinerlei Rede sein.
Sie alle sind Kollaborateure und Mitschuldige am Uebel.

!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT - .!!!
Logos Theon./. Gustav Staedtler./. 2008./.veritasindeum
!!!.—- VERITAS — VENI — VIDI — VICI —–.!!!

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Eine Antwort zu “Dalai Lama, der beruehmteste Hochstapler”

  1. gustavstaedtler sagt:

    @.INFONETZ GLOBAL -
    Vertreter der Friedrich-Naumann-Stiftung und der US-Regierung dirigieren gemeinsam mit Dalai Lama antichinesische Tibet-Kampagne

    2008-04-15 16:58:23 cri
    Das Internetportal German Foreign Policy hat am 8. April einen Text veröffentlicht, in dem es heißt, dass Mitarbeiter und Vertreter der Friedrich-Naumann-Stiftung sowie der US-Regierung gemeinsam mit dem Dalai Lama eine antichinesische Tibet-Kampagne dirigieren. Der Volltext dazu lautet:
    Die Fackellauf-Kampagne

    LHASA/BERLIN (Eigener Bericht) - Eine Vorfeldorganisation der Berliner Außenpolitik ist maßgeblich in die Vorbereitung der aktuellen antichinesischen Tibet-Kampagne involviert. Dies geht aus Tagungsberichten und aus Recherchen eines kanadischen Journalisten hervor. Demnach wird die Kampagne von einer Zentrale in Washington gesteuert, die im Mai 2007 auf einer Tagung der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung mit der Organisierung weltweiter “Proteste” beauftragt worden ist. Die Pläne wurden unter Mitwirkung des US State Department und der selbsternannten tibetischen Exilregierung erarbeitet. Sie sehen publikumswirksame Aktionen während des olympischen Fackellaufs vor und sollen im August während der Spiele in Beijing ihren Höhepunkt erreichen. Die Kampagne startete bereits im vergangenen Sommer und profitiert nun von den aktuellen Unruhen im Westen der Volksrepublik China, die von den deutschen Medien mit deutlichem Interesse begleitet werden. Die Unruhen begannen mit mörderischen pogromartigen Überfällen tibetischer Banden auf nicht-tibetische Bevölkerungsteile, darunter die muslimische Minderheit Chinas. Sie forderten zahlreiche Todesopfer unter den Nicht-Tibetern und provozierten damit Reaktionen der chinesischen Sicherheitskräfte.

    Ausgangspunkt für die aktuelle antichinesische Tibet-Kampagne, die am gestrigen Montag in Paris gewaltsam den Abbruch des olympischen Fackellaufs erzwang, ist den Recherchen eines kanadischen Journalisten zufolge eine Konferenz der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt).[1] Bei dem Treffen handelte es sich um die fünfte “International Tibet Support Groups Conference”, die vom 11. bis zum 14. Mai 2007 in Brüssel abgehalten wurde. Sie sollte laut Auskunft der FNSt nicht anders als ihre vier Vorgängerkonferenzen [2] “die Arbeit der internationalen Tibet-Gruppen koordinieren und ihre Verbindungen zur Zentraltibetischen Exilregierung festigen” [3]. Die deutsche Stiftung, die sich weitgehend aus staatlichen Mitteln finanziert, hatte mit den Vorbereitungen für die Konferenz schon im März 2005 begonnen und ihr Vorgehen mit dem Dalai Lama am Sitz der selbsternannten tibetischen Exilregierung in Dharamsala (Indien) abgestimmt. Schließlich nahmen über 300 Personen aus 56 Ländern teil, 36 tibetische Verbände und 145 Tibet-Unterstützungsgruppen waren vertreten.

    Roadmap

    Die Konferenz ging nach mehrtägigen Verhandlungen mit der Einigung auf einen “Aktionsplan” zu Ende. Das Papier wird als “Roadmap für die Tibet-Bewegung der kommenden Jahre” bezeichnet und bezieht sich auf vier Themen: “politische Unterstützung für Verhandlungen”, “Menschenrechte”, “Umwelt und Entwicklung” und “die Olympischen Spiele 2008 in Beijing”. Die Beschlüsse richten sich gleichermaßen an die Bevölkerung Tibets und “ihre Unterstützer auf der ganzen Welt”.[4] Wie Rolf Berndt, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der FNSt, in Brüssel erklärte, seien die Olympischen Spiele “eine ausgezeichnete Gelegenheit”, öffentlich für die Anliegen der “Tibet-Bewegung” zu werben.[5] Die Konferenzteilnehmer kamen überein, für die kommenden 15 Monate Olympia zum Hauptangriffspunkt ihrer Aktivitäten zu machen.[6] Für die Kampagne engagierten sie eine hauptamtliche Kraft, die seitdem von einer Zentrale in Washington aus die weltweiten Tibet-Aktionen dirigiert.

    State Department

    Den von der Friedrich-Naumann-Stiftung vorbereiteten Brüsseler Konferenzbeschlüssen kommt nicht nur wegen der großen Teilnehmerzahl besondere Bedeutung zu, sondern auch, weil sie unter Mitwirkung einflussreicher Politiker zustande kamen. So war die selbsternannte tibetische Exilregierung, die unter den Separatisten hohes Ansehen genießt, mit ihrem “Premierminister” Samdong Rinpoche vertreten. Anwesend war des weiteren ein prominenter Politiker aus dem indischen Bundesstaat Himachal Pradesh, der an die Volksrepublik China grenzt und in der Kleinstadt Dharamsala die “Exilregierung” Tibets beherbergt. Zwischen Himachal Pradesh und der chinesischen Autonomen Region Tibet findet ein reger Austausch statt. An der Brüsseler Konferenz nahm insbesondere auch Paula Dobriansky teil, Undersecretary of State im US-Außenministerium und Special Coordinator für Tibet. Sie arbeitete bereits unter Präsident Ronald Reagan im Nationalen Sicherheitsrat, setzte während der Amtszeit von Präsident Bush senior ihre Karriere im State Department fort und ist seit 2001 erneut dort tätig. Frau Dobriansky wird dem inneren Kreis der Neokonservativen in der Bush-Regierung zugerechnet und gilt als durchsetzungsfähige Hardlinerin.

    Jeden Tag

    Wie aus Recherchen eines kanadischen Journalisten hervorgeht, entfaltet die in Brüssel eingesetzte Washingtoner Kampagnenzentrale recht erfolgreiche Aktivitäten. Eine enge Mitarbeiterin organisierte schon Anfang August 2007, genau ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele, eine publikumswirksame Aktion an der von Touristen überlaufenen Großen Mauer nördlich Beijings. Sie verfügt über enge Kontakte zur tibetischen “Exilregierung”.[7] Eine weitere enge Mitarbeiterin dirigierte kürzlich die Störung der Fackelzeremonie in Griechenland, die von Fernsehsendern weltweit übertragen wurde. Von der Zentrale in Washington werden auch weitere “Proteste” gesteuert, die den Fackellauf stören sollen. Die Kampagne wird ihren Höhepunkt während der Spiele im August entfalten. “Wir sind entschlossen, jeden Tag gewaltlose Aktionen im Herzen Beijings durchzuführen”, erklärt eine Aktivistin.[8]

    Gnadenlos

    Die antichinesische Tibet-Kampagne, initiiert unter Anleitung einer Vorfeldorganisation des Auswärtigen Amts (Friedrich-Naumann-Stiftung) und einer hochrangigen Vertreterin des State Department, entfaltet ihre volle Wirksamkeit erst seit den Unruhen im Westen der Volksrepublik China, die wenige Tage vor dem Beginn des Fackellaufs starteten. Während die deutschen Medien vor allem von brutalen Attacken der chinesischen Sicherheitskräfte berichten, stellen sich die Ereignisse in Zeugenberichten anders dar. So schildert der britische Journalist James Miles (”The Economist”), der sich vom 12. bis zum 19. März in Lhasa aufhielt, pogromartige Überfälle tibetischer Banden auf nicht-tibetische Bevölkerungsteile der Stadt, darunter die muslimische Minderheit. Miles zufolge wurden Läden tibetischer Händler markiert und blieben unbeschädigt, sämtliche anderen Geschäfte wurden geplündert, zerstört oder angezündet.[9] Allein in einem einzigen in Brand gesteckten Gebäude kamen fünf Textilverkäuferinnen zu Tode. Neben Miles beschreiben auch westliche Touristen brutale Angriffe auf Nicht-Tibeter. So beobachtete ein Kanadier, wie mehrere Tibeter auf einen chinesischen Motorradfahrer einprügelten und ihn “gnadenlos” mit Steinen traktierten. “Schließlich warfen sie ihn zu Boden, schlugen ihn mit Steinen auf den Kopf, bis er das Bewusstsein verlor. Ich glaube, dass der junge Mann getötet wurde”, berichtete der Tourist.[10]

    Manipulationen

    Während Miles im CNN-Interview zurückhaltende Reaktionen der chinesischen Sicherheitskräfte beschreibt, dienen die Unruhen den deutschen Medien als Folie für eine Darstellung brutaler chinesischer Repression. Tatsachen spielen dabei offenbar eine untergeordnete Rolle. So mussten Fernsehsender und Tageszeitungen inzwischen Bildmanipulationen eingestehen: Filmsequenzen mit prügelnden nepalesischen Polizisten wurden als Dokumentation angeblicher chinesischer Polizeiübergriffe verkauft.[11] Die Rettung eines Jungen aus den Fängen angreifender Tibeter durch Sicherheitskräfte wurde grob irreführend als gewaltsame Festnahme etikettiert. Selbst die Berichte von Miles wurden redaktionell so eingebunden, dass sie die chinesische Repression ins Zentrum rücken. german-foreign-policy.com dokumentiert zum Vergleich Auszüge aus einem CNN-Interview mit dem britischen Journalisten sowie eine entsprechende Passage aus einer bekannten deutschen Tageszeitung (bitte klicken Sie hier).[12]

    Vorgriff

    Die pogromartigen Überfälle haben nicht nur die nötige Medienöffentlichkeit für die aktuelle, mit Hilfe der Friedrich-Naumann-Stiftung initiierte Tibet-Kampagne geschaffen. Sie erlauben auch Einblicke in den Charakter des tibetischen Separatismus. So hat der “Ministerpräsident” der tibetischen “Exilregierung”, der auf der Brüsseler Tibet-Konferenz vom Mai 2007 an der Erstellung des jetzt umgesetzten Aktionsplans mitwirkte, schon Ende der 1990er Jahre in der deutschen Presse seine Ansichten über diejenigen Bewohner Tibets mitgeteilt, die in den vergangenen 50 Jahren dort eingewandert sind. Sie würden im Falle einer erfolgreichen Sezession “nach China zurückkehren müssen oder, wenn sie bleiben wollen, als Ausländer behandelt werden”, erklärte er über die geplanten Maßnahmen: “Am politischen Leben dürfen sie jedenfalls nicht teilnehmen.”[13] Der in Aussicht gestellten Diskriminierung aller Nicht-Tibeter haben tibetische Schlägerbanden nun Mitte März vorgegriffen - mit blutigen Attacken auf Chinesen und auf Angehörige der muslimischen Minderheit.

    Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57200

    [1] Doug Saunders: How three Canadians upstaged Beijing; Globe and Mail 29.03.2008. Die Konferenz wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung in Zusammenarbeit mit der selbsternannten tibetischen Exilregierung und einem interfraktionellen Zusammenschluss des belgischen Parlaments durchgeführt.

    [2] Die ersten vier “International Tibet Support Groups Conferences” fanden 1990 (Dharamsala), 1996 (Bonn), 2000 (Berlin) und 2003 (Prag) statt. Bereits die zweite Konferenz wurde von der Friedrich-Naumann-Stiftung organisiert.

    [3] Gerhardt kritisiert Belgien nach Absage des Dalai-Lama-Besuchs; http://www.fnst-freiheit.org 11.05.2007

    [4] Brussels Tibet conference roadmap for peace in Tibet; http://www.tibet.com 14.05.2007

    [5] Valedictory Speech, International Tibet Support Groups Conference 5th, Dr. h.c. Rolf Berndt, Executive Director, Friedrich-Naumann-Stiftung fuer die Freiheit,Brussels, 14th May 2007

    [6], [7}, [8] Doug Saunders: How three Canadians upstaged Beijing; Globe and Mail 29.03.2008

    [9] Transcript: James Miles interview on Tibet; CNN 20.03.2008

    [10] Chinese beaten mercilessly - tourists; Herald Sun 19.03.2008

    [11] Fotos aus Tibet; Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.03.2008

    [12] s. dazu Augenzeuge

    [13] “99 Prozent der Tibeter vertrauen in Seine Heiligkeit”; Berliner Zeitung 20.10.1997. Ähnlich hat sich erst kürzlich der Dalai Lama geäußert. “Alle Chinesen, die Tibetisch sprechen und die tibetische Kultur respektieren, können bleiben”, sagte er einer deutschen Zeitung - mit einer Einschränkung: “sofern es nicht zu viele sind”. “China mischt sich auch in Deutschlands Angelegenheiten ein”; Süddeutsche Zeitung 21.09.2007
    http://german.cri.cn/401/2008/04/15/1@91934.htm

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